Die Tagtraumtechnik KIP

Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) – „Tagtraumtechnik"

Die Arbeit mit der Bildersprache des Unbewussten

Als methodischen Schwerpunkt biete ich in meiner Praxis für Psychotherapie und Persönlichkeitscoaching die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) an.

Die KIP – oft auch als Tagtraumtechnik bezeichnet – ist ein wissenschaftlich anerkanntes, tiefenpsychologisch fundiertes Therapieverfahren. Es verbindet das klassische therapeutische Gespräch mit der Arbeit an inneren Bilder. Ihre Wirksamkeit wurde durch zahlreiche Studien bestätigt.

Was bedeutet „Katathym“?
„Katathym” kommt aus dem Griechischen und bedeutet “der Seele entsprechend”. Die “Katathym Imaginative Psychotherapie” kann man auch als “Psychotherapie mit dem Tagtraum” bezeichnen.

Das Besondere an der KIP

Das Einzigartige, das Besondere an der Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) ist das sogenannte „Imaginieren” oder „Bildern”. In einem entspannten Zustand – im bequemen Sitzen oder Liegen – lässt man zu bestimmten Motiven innere Bilder aufsteigen. Diese Bilder entwickeln sich – ähnlich einem Tagtraum – zu Szenen. Diese „Tagträume” können als symbolhafte Darstellungen unserer inneren Welt verstanden werden.

Anwendungsgebiete der KIP

Die KIP ist effektiv einsetzbar bei beispielsweise:

Vorteile der KIP

Die Katathym Imaginative Psychotherapie bietet spezifische Vorteile, insbesondere wenn rein gesprächsbasierte Therapien an Grenzen stoßen:

Weitere Fragen und Antworten zur KIP

Mit Hilfe der KIP, der Psychotherapie mit dem Tagtraum, und meiner Begleitung als Therapeutin, können neue Zusammenhänge erkannt werden und gebundene Ressourcen (Fähigkeiten, Wünsche etc.) befreit werden. Es entsteht Raum für neue Lösungswege, für neue Kraft und seelische Stärke.

Gemeinsam neue Wege gehen

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