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Fischen im Nationalpark Hohe Tauern

Fischen im Nationalpark Hohe Tauern

Erlebnis und Erholung beim „Petri Heil“ in Kärnten – das Wasserschloss der Alpen erwartet Sie

Den Alltag vergessen, Naturidyll und Ruhe genießen. Wer diese besonderen Momente gerne beim Fischen am glasklaren Wasser erlebt, dem empfehlen wir Fischen im Nationalpark Hohe Tauern.

Der größte Nationalpark Mitteleuropas umfasst Gebiete der Bundesländer Kärnten, Salzburg und Tirol. Seit 2018 ist der Kärntner Teil des Nationalparks Mitglied der Angebotsgruppe Abenteuer Fischwasser. Seine glasklaren Gewässer sind intakter Lebensraum für den Artenreichtum verschiedenster Fischarten – und ein wahres Fischerparadies.

Drau und Möll – ein Eldorado für Fliegenfischer

Rund um Heiligenblut, in den Gewässern Obere Möll, Untere Möll und Gössnitzbach, sind Bachforelle Saibling, Regenbogenforelle und Äsche beheimatet. In der Mitte des Mölltales, im Gemeindegebiet von Stall kommen vor allem Fliegenfischer, die ihre Angeln nach Forellen und Äschen auswerfen, auf ihre Rechnung. Im 16 Hektar großen Gössnitz-See beißen Bach-, Regen- und Seeforellen sowie Äschen an.

Das Revier der Gemeinde Obervellach besteht aus insgesamt 18 Kilometern Möllfluss und vier Kilometern Teuchlbach. Es ist vor allem für Fliegenfischer attraktiv. Auch die klaren Gebirgswässer der Gemeinde Mallnitz (Seebach, Mallnitzbach und Tauernbach) bieten auf cirka 14 Kilometern Fliegenfischern beste Möglichkeiten.

Der Draufluss weist neben Regenbogen- und Bachforellen, Weißfischen, Äschen, Schleien und Nasen eine echte Besonderheit auf: Der Huchen ist in der Drau ansässig. Obwohl er sonst nirgends mehr in Mitteleuropa zu finden ist. Die Drau bietet alle Voraussetzungen, die Sportangler schätzen: von herrlichen Sandbänken, Schotter- und Steinufern bis zu Bachflüssen. Geheimtipp sind, besonders im Frühjahr und im Herbst, die neu aktivierten Flussnebenarme.

Der Nationalpark Hohe Tauern – Fischen im Wasserschloss der Alpen

Der Nationalpark zählt zu den eindrucksvollsten Hochgebirgslandschaften der Erde und ist auch als das „Wasserschloss der Alpen“ bekannt. Er verfügt mit 342 Eisfeldern in Tirol, Kärnten und Salzburg über die größten Gletscherflächen der Ostalpen.

Von den insgesamt 279 Gebirgsbächen werden 57 von diesen Gletschern gespeist. Über 1.000 Kilometer umfasst ihr Netz in den drei Bundesländern. Die Reise des Wassers in tosenden Gebirgsbächen endet manchmal in einem von über 500 Bergseen. Kostbare Juwele, die in der Hochgebirgslandschaft ruhen und funkeln.

Detaillierte Informationen zum Revier inkl. Bestand, Fangzeit und Kartenverkauf finden Sie unter dem Button REVIERINFO bei unseren Mitgliedsbetrieben.

Informationen zum Fischen auf der Kärntner Seite des Nationalparks Hohe Tauern finden Sie hier.

Erlebnis und Erholung gehören in den Alpen zusammen.

Für jeden naturbegeisterten Menschen ist der Nationalpark Hohe Tauern per se ein Erlebnis: 1.856 km2 unberührte Natur, die Heimat von 3.500 Pflanzen- und 15.000 Tierarten ist.

Rund 4.300 Kilometer Wege stehen Wanderern und Bergsteigern zur Verfügung. Oben angelangt, begeistert das schier unendliche Meer aus 300 Gipfeln immer wieder aufs Neue. Bei Touren mit einem der 36 Nationalpark-Rangern oder in einem der vier Besucherzentren kann man das Staunen wieder lernen.